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Rotkreuz-Einsatzkräfte aus dem Kreis helfen in Notflüchtlingsunterkunft Stukenbrock

Abmarsch erfolgte am 29. September Montag Morgen um 4 Uhr / 400 Flüchtlinge werden ärztlich versorgt und psychosozial betreut / Ablösung durch Helfer des Ortsvereins Rhede

Gruppenbild vor dem Abmarsch nach Stukenbrock um 4 Uhr am Montagmorgen im Rotkreuz-Zentrum Borken an der Röntgenstraße 6.

Kurze Nacht, früher Einsatz: Am Montagmorgen, 29. September, haben sich 21 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes im Kreis Borken aus Gronau, Epe, Ahaus, Gescher, Vreden, Borken, Heiden, Raesfeld und Bocholt auf den Weg nach Stukenbrock in Ostwestfalen, rund 25 Kilometer südöstlich von Bielefeld, zu einer Flüchtlingsunterkunft gemacht. Abmarsch war bereits um 4 Uhr in der Frühe vom gemeinsamen Treffpunkt im Rotkreuz-Zentrum in Borken: Gegen 6.30 Uhr war Dienstbeginn in Stukenbrock.

Vor Ort sollten laut Kreisrotkreuzleiter Björn Theyssen die Rotkreuz-Einsatzkräfte in der Notflüchtlingsunterkunft rund 400 Flüchtlinge betreuen und versorgen. Neben  drei Feldköchen für die Verpflegung mit drei Mahlzeiten gehören speziell geschulte Betreuungskräfte für die Flüchtlinge zum Trupp. Sie werden sie mit allem Notwendigen für den täglichen Bedarf versorgen und die teilweise traumatisierten Personen vor allem psychosozial unterstützen.

Unterstützt durch einen Arzt aus dem Maria-Hilf-Krankenhaus Stadtlohn sollten die Rotkreuz-Sanitäter auch die ärztliche Versorgung durchführen. Einsatzende ist für Montag Abend, 21 Uhr, geplant. Drei Einsatzkräfte aus Rhede werden dann die Kollegen ablösen. Diese Drei werden die Flüchtlinge bis zum Dienstagmorgen sanitätsdienstlich in der Nacht versorgen.

Der Einsatz erfolgt auf Anforderung durch die Bezirksregierung Arnsberg und im Namen des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe.

8. Oktober 2014 07:58 Uhr. Alter: 3 Jahre